| Von: Thorsten | 6. Oktober 2008 | Kommentare (1)

Die “Klinsmann raus”-Rufe in der Münchner Arena gingen auch an dem sonst so abgebrühten Schwaben nicht spurlos vorbei. “Das tut natürlich ein bisschen weh”, gab er zu, wenngleich die Reaktion verständlich sei, “weil die Ergebnisse nicht so da sind.”
aus der WAZ vom 5.10.2008

0:2 verloren – wieder mal . . .!
Wieder mal kein Kampf, keine Leidenschaft, kein System . . .!
MSV zum abgewöhnen . . .!

Warum geht es einem Trainer wie Jürgen Klinsmann nah, wenn “Klinsmann raus!” gerufen wird?
Warum quittiert unser Trainer “Bommer raus!” nur mit bösen Worten in Richtung Fans?
Warum ist unser Trainer froh, die Spieler nach dem Spiel nicht sehen zu müssen?

Verstehen die Spieler das “System Bommer “nicht?
Hat Bommer womöglich gar kein System?

Kann es sein, das so viele Fachjournalisten falsch liegen?
Kann es sein das so viele MSV Fans falsch liegen?
Falsch liegen in der Beurteilung der Qualität der Spieler und des Trainers?

Ich will fightende Zebras, ich will begeisterte Zuschauer. Ich habe nichts gegen Niederlagen – nach einem Spiel mit Einsatz und Lust! Mir ist auch ein 5-Jahresplan recht, wenn Fortschritte erkennbar werden – wir treten seit 2 Jahren auf der Stelle!

Was muss passieren?
Was können die zensierten Fans dazu beitragen?
Was Bommer?
Was die Mannschaft?
Was Hellmich?

Im Grunde wollte ich viel schreiben – rausgekommen sind leider nur viele, viele Fragen ohne Antworten…

:::NACHTRAG:::
gegen Ingolstadt werde auch ich mir die Karte sparen. Wobei ich mich schon sehr auf St.Pauli freue – hoffe die bringen viele Fans mit.



1 Person hat einen Kommentar abgegeben

#1

Neue Besen kehren gut…!

Nicht immer hat die Masse Recht, wie man nach vielen Pfiffen von Schiedsrichtern hört. Allerdings ist es legitim, die Arbeitsweise des Trainers nach so vielen schlechten Spielen zu hinterfragen! Was passiert da??

Die Phase einer Teambildung ist nicht zu unterschätzen. Auch gute Spieler müssen sich aufeinander einspielen. Aber nu ist gut. Die Mannschaft und jeder Einzelne muss motiviert werden – immer und immer wieder. (Sich selber natürlich auch!) Allein das ist schon eine Aufgabe, die nicht jeder Trainer dauerhaft kann. Dazu kommen Strategie und Entwicklung.

Ein Vereinspräsident sollte seinen Trainer auch nicht öffentlich schlachten. Sogar Kritik über die Medien kann schnell eine sehr negative Auswirkung haben. Bei den Gesprächen zwischen Präsident, Trainer und Sportdirektor ist ja auch keiner dabei…

Tatsache ist, dass der Drang zum Gewinnen fehlt, der Esprit, der Ehrgeiz zum Erfolg. Sich beliebt zu machen fällt dem Trainer wohl leichter, als die Mannschaft zu pushen. In Verbindung mit dem Sportdirektor hat sich leider die Erwartung in dieser Saison nicht erfüllt. Was wäre wohl, wenn wir doch nicht abgestiegen wären? Mit ähnlicher Mannschaftsleistung würden wohl kaum Punkte auf dem Konto sein…

Beim Sport ist alles möglich! Auch, am Ende der Saison auf Platz 1! zu stehen!! Der Erfolg beginnt im Kopf…!

Winner am 7. Oktober 2008 - 15:19

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